Monatsarchiv für Juni, 2008

Die Anträge müssen korrekt sein!

Wer Mitglied in einer privaten Krankenversicherung werden will, ist immer mit einem Wust von Antragsformularen konfrontiert. Im Mittelpunkt stehen dabei immer die Fragen, die zum aktuellen Gesundheitszustand beantwortet werden müssen. Aber auch Vorerkrankungen müssen genannt werden und wer dabei schummelt, tut sich selber keinen Gefallen.Kommt der Versicherer dahinter, muss man in der Regel mit schweren Konsequenzen rechnen.

Wer zum Beispiel die Versicherung arglistig täuscht, weil mit Vorsatz falsche Angaben gemacht werden, um an der Beitragshöhe zu „drehen”, kann davon ausgehen, dass der Vertrag nachträglich als nicht vereinbart gilt. Die Versicherung behält alle Beiträge und parallel dazu muss der Kunde die Kosten, die bereits durch ärztliche Behandlungen entstanden sind, zurück zahlen.

Von einer groben Fahrlässigkeit ist auch die Rede, wenn Vorerkrankungen verschwiegen werden, weil der Antragsteller sonst vom Versicherer abgelehnt würde. Die Versicherung kann dann vom Vertrag zurück treten und auch hierbei droht dem Kunden eine Kostenrückerstattung an die private Krankenversicherung.

Wer Krankheiten aus der Vergangenheit verschwiegen, weil der Antragsteller sonst einen anderen Vertrag bekommen hätte, der bestimmte Bedingungen beinhaltet hätte, findet eine Vertragsanpassung statt. Die Versicherung ist dann berechtigt, einen zusätzlichen Risikozuschlag zu erheben, oder gar bestimmte Leistungen aus dem Gesamtpaket heraus zu nehmen. Dann jedoch kann der Kunde lediglich von einem lückenhaften Versicherungsschutz profitieren, der nicht mehr viel wert ist.

Doch hat die Gesundheitsreform vom April 2007 auch für einen verbesserten Verbraucherschutz gesorgt. Niemand darf seitdem ohne einen Krankenversicherungsschutz mehr dastehen und selbst wenn Falschangaben nachgewiesen werden können, muss einen andere Versicherung den Antragsteller aufnehmen. Ganz gleich, wie kranke der Antragsteller auch ist, ein Schutz darf dann nicht mehr verweigert werden. Dann gilt ab 1. Januar 2009, dass man in einem Basistarif der privaten Versicherung aufgenommen werden muss, der in etwa den Leistungsumfang bietet, der dem der gesetzlichen Krankenkassen entspricht und läuft nicht mehr Gefahr, ohne einen Krankenversicherungsschutz zu sein.

jetzt kommentieren? 30. Juni 2008

Pflichten müssen wahrgenommen werden

Wer sich für den privaten Krankenversicherungsschutz entscheidet muss wissen, dass er nicht nur Rechte innerhalb der Vertragsbedingungen hat, sondern auch eine Menge Pflichten erfüllen muss.An erster Stelle steht die Beantwortung der Fragen, bevor man einen Vertrag ausgehändigt bekommt.

Der Gesundheitszustand muss dabei dokumentiert werden und auch nach lange zurück liegenden Vorerkrankungen fragen die Versicherer peinlichst genau nach.

Das neue Versicherungsvertragsgesetz macht es den Kunden einer Versicherung leichter und sorgt auch für eine größere Transparenz, doch wenn nach der Gesundheit gefragt wird, muss man strikt bei der Wahrheit bleiben. Geändert hat sich seit Beginn des Jahres 2008, dass die Nachmeldepflicht entfällt. So bedeutet dies, dass in dem Zeitraum zwischen der Antagstellung und dem Aushändigen eine Krankheit nicht mehr „nachgemeldet” werden muss.

Der allgemeinen Anzeigepflicht muss aber jeder nachkommen, doch ist es nicht immer ganz einfach, sich auch an Einzelheiten zu erinnern, die Jahre zurück liegen. Auch kann niemand wissen, welche Erkrankungen für die Versicherung von Bedeutung ist und welche zu den Bagatellkrankheiten zählen. Im Zweifelsfall sollte man jedoch alles angeben, was dazu führte, den Arzt zu konsultieren.

Ist sich der Antragsteller nicht sicher, sollte man bei seinem Arzt nachfragen, denn in den Krankenakten, die über einen Zeitraum von zehn Jahren aufgehoben werden, ist alles über Patienten und eine Medikation festgehalten.

Wer gleich mehrere Ärzte in Anspruch genommen hat, muss sich dennoch bemühen, alles „auf die Reihe” zu kriegen. Doch auch Krankheiten, mit denen man nicht in ärztlicher Behandlung war, müssen angegeben werden wie auch Medikamente, die man rezeptfrei in der Apotheke erworben hat.

Die Versicherungen können nachfragen, wenn der Antragsteller den Arzt von seiner Schweigepflicht entbunden hat. Dies ist zwar in der Regel erst dann der Fall, wenn Unstimmigkeiten auftreten, doch sollte es dann zu Auffälligkeiten kommen, kann die Krankenversicherung von einer weiteren Mitgliedschaft absehen, oder gar gezahlte Rechnungen zurück verlangen.

jetzt kommentieren? 27. Juni 2008

Privat versichert- wo liegen die Vorzüge?

Freiwillig gesetzlich Versicherte können ein Lieb davon singen: wer selbstständig arbeitet und über ein gutes Einkommen verfügt, muss bei seiner Krankenversicherung tief in die Tasche greifen. Schließlich orientieren sich die Beiträge am monatlichen Einkommen.Anders konzipiert sind dagegen die privaten Krankenversicherer. Hier steht das Einkommen als Bemessungsgrundlage nicht zur Verfügung. Im Vordergrund stehen bei der Antragsannahme das Geschlecht, das Alter, der aktuelle Gesundheitszustand, die Krankenvorgeschichte wie auch spezielle Risiken, mit denen der Antragsteller konfrontiert ist. Nicht zu vergessen ist natürlich der gewählte Tarif, der, je exklusiver der Schutz ausfallen soll, naturgemäß auch teurer ist, als der Basistarif. Schließlich gilt, dass ein Extra an Leistungen immer mit einem Preisaufschlag versehen ist. Künstler, Freiberufler und Selbstständige können unabhängig von der Pflichtversicherungsgrenze Mitglied einer privaten Krankenversicherung werden. Gerade diejenigen, die über ein schwankendes Einkommen verfügen und selber alle beruflichen Risiken tragen, müssen im Krankheitsfalle mit deutlich höheren finanziellen Einbußen leben, als der fest angestellte Arbeitnehmer. Die gesetzlich vorgeschriebene Lohnfortzahlungspflicht gilt nicht für den Erwerbstätigen, der auf eigene Rechnung seinen Lebensunterhalt bestreiten muss. Umso wichtiger ist demnach, für den Krankheitsfall Vorsorge zu betreiben.  Eine zusätzliche Krankentagegeld- Versicherung kann dazu beitragen, die Lücken gerade bei einer länger währenden Erkrankung besser zu stopfen. Kann man, gerade wenn man erst mit seiner Selbstständigkeit an den Start gegangen ist, die Beiträge noch nicht leisten, bieten die privaten Versicherungen auch ein besonderes Staffelsystem an. Wer dann sogenannte Karenzzeiten vereinbart, erhält in der ersten Zeit der Erkrankung noch kein Tagegeld. Erst nach einer vertraglich vereinbarten Zeit setzt diese Zahlung ein und erhöht sich schrittweise, bis letztendlich das gewünschte Niveau an Krankengeld erreicht ist. Auf diese Weise kann der Versicherte an Beiträgen sparen und steht im Krankheitsfalle nicht völlig mit leeren Händen da.

Als lohnenswert erweist sich die Private in jedem Falle für Richter, Beamte wie auch  Abgeordnete des Bundes und der Länder. Denn der Dienstherr erstattet einen Teil der Kosten, sodass der Versicherungsnehmer lediglich die restlichen Kosten tragen muss.

jetzt kommentieren? 22. Juni 2008

Bei der privaten in den besten Händen?

Längst ist es kein Geheimnis mehr: wer privat krankenversichert ist, kann mit bestimmten Tarifen von einem besonderen Standard profitieren.Wer zu einer stationären Behandlung ins Krankenhaus muss, ist gut beraten, in einem komfortablen Zimmer auszukurieren. Kommt dann auch noch der Chef selber vorbei, ist man in guten Händen.

Doch vorbei sind die Zeiten, in denen ausschließlich privat Versicherte in diesen Genuss kommen konnten. Denn verstärkt bieten private Krankenversicherungen auch gesetzlich Versicherten diesen besonderen Komfort an.

So bezieht sich bereits ein nicht unerheblicher Teil der Vertragsabschlüsse auf Zusatzversicherungen mit Kassenpatienten, die verstärkt den oftmals nicht ausreichenden Schutz der Kassen aufstocken wollen. Denn verlangt man als gesetzlich Versicherter nach dem Chefarzt, muss dieses Plus aus der eigenen Tasche bezahlt werden.

Wer jedoch als Kassenpatient eine private Zusatzversicherung für den Krankenhausaufenthalt vereinbart hat, ist besser dran.

Ohne eine zusätzliche Absicherung besteht auch die Möglichkeit, sich in einem Einbett- oder Zweibettzimmer unterbringen zu lassen. Doch dann wird der Patient immer zur Kasse gebeten und die Zuzahlungen fallen nicht gerade gering aus. Will man den Chef einer Klinik anfordern und die Rechnung dafür begleichen, sollte man sich vorher nach den Kosten erkundigen; dann sind schnell einige Tausend Euro fällt, denn das Honorar richtet sich nach der Gebührenverordnung für Ärzte, die für den Chef einer Klinik natürlich entsprechend viel in Rechnung stellen kann.

Grundsätzlich regelt die Gebührenverordnung die medizinischen Leistungen mittels eines einfachen Gebührensatzes. Kann der Chefarzt einen höheren Satz zweifelsfrei begründen, können dann Kosten bis zum dreieinhalbfachen fällig werden. Einige Zusatzversicherungen für das Krankenhaus übernehmen die Differenz.

Doch eines gilt in jedem falle: auch wer sich als Kassenmitglied für den privaten und zusätzlichen Schutz eines solchen Tarifs entschieden hat, kann dennoch nicht alle Standards in Anspruch nehmen, die dem Privatpatienten geboten werden. So bleiben beispielsweise die Türen von reinen Privatkliniken für gesetzlich Versicherte verschlossen, denn die Kasse zahlt in diesen Fällen nicht ihren Eigenanteil, da mit Privatkliniken keine Verträge bestehen.

jetzt kommentieren? 19. Juni 2008

Lohnt sich ein Wechsel zur Privaten?

Steigende Beiträge zur gesetzlichen Versicherung lassen in vielen Mitgliedern den Zweifel aufkommen, ob es nicht effizienter ist, einen Wechsel in die private Krankenversicherung zu vollziehen.Insbesondere derjenige, der freiwillig gesetzlich versichert ist, stellt sich diese Frage.

Hinzu kommt, dass die Kassen ab Januar 2009 einen einheitlichen Beitrag angekündigt haben. Der Gesetzgeber will sich aller Voraussicht nach im November 2008 zu genauen Zahlen äußern. Dann wird ein enormer Konkurrenzdruck auf den einzelnen Kassen liegen, zumal mit vielen „Flüchtlingen” gerechnet werden muss.

Freiwillig gesetzlich Versicherte zeigen also immer weniger Bereitschaft, ihre hohen Versicherungsbeiträge zu entrichten, die sich an der Höhe ihres Einkommens orientieren. Wer über einen Wechsel nachdenkt, kann unter Umständen enorm einsparen und verfügt unterm Strich endlich wieder über ein höheres Einkommen.

Doch wer wechseln will, sollte genau hinsehen, bevor man einer bestimmten privaten Versicherung den Vorzug gibt. Schließlich sollen nicht nur die Monatsbeiträge günstig ausfallen, sondern das Leistungsangebot muss den individuellen Anforderungen entsprechen.

Das große Tarifangebot erschwert vielen Suchenden eine Entscheidung und eingehende Vergleiche dürfen da auf keinen Fall fehlen.

Wer sich hierbei unsicher fühlt, kann auch einen unabhängigen Versicherungsexperten hinzu ziehen, der nach einem günstigen Tarif sucht, der maßgeschneidert auf die Anforderungen des Verbrauchers zugeschnitten ist.

Versicherungsvermittler konnten schon vielen Kunden weiter helfen, den geeigneten Versicherer zu finden.

Schon ab dem 1. Januar 2009 besteht die Chance, in den Basistarif einer privaten Versicherung zu wechseln und auch die Möglichkeit, einen Teil der Altersrückstellungen können dann „gerettet” werden.

Das Privileg, privat versichert zu sein, hat heute nach wie vor Gültigkeit, denn das Leistungsspektrum ist im Gegensatz zu den gesetzlichen Kassen weitaus größer. Angepasst an den jeweiligen Tarif kann der Versicherte den Leistungsumfang selber beeinflussen, was sich natürlich auch auf die Beitragshöhe nieder schlägt. Wer einen erweiterten Schutz verlangt, muss grundsätzlich mehr berappen. Dafür steht dem Versicherten, der einen exklusiven Schutz hat die Möglichkeit zur Verfügung, bei einer stationären Behandlung nicht nur vom dem Arzt behandelt zu werden, der gerade Dienst hat, sondern der Chef selber wird die Behandlung übernehmen. Dieser Vorzug und noch viele andere tragen dazu bei, dass sich immer mehr Kassenmitglieder um eine Aufnahme in die Private bemühen.

jetzt kommentieren? 17. Juni 2008

Private Krankenversicherung bietet variable Gestaltungsmöglichkeiten

Völlig anders als bei den gesetzlichen Krankenkassen kann der Versicherte teilweise selber einen Einfluss auf die medizinischen Leistungen nehmen und somit auch die Höhe der monatlichen Beiträge beeinflussen.Bei den gesetzlichen Kassen gilt allein die Höhe des Monatseinkommens, wenn es um die Beitragsberechnung geht. Bei den privaten Versicherern können verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten genutzt werden und der eigene Geldbeutel wie auch die individuellen Bedürfnisse in Bezug auf eine medizinische Behandlung oder die Unterbringung in einer Klinik bestimmen die Beiträge.

Nur auf bestimmte Faktoren, die zur Beitragsbemessung heran gezogen werden, kann der Antragsteller keinen Einfluss nehmen. Dazu zählen das Alter, die Krankenvorgeschichte, der momentane Gesundheitszustand, das Geschlecht und weitere besondere Risiken.

Zum weiteren Plus der privaten Krankenversicherung gehört, auch Basisleistungen nutzen zu können, die denen der Kassen entsprechen. Will man jedoch einen höheren Komfort, muss man dann auch tiefer in den Geldbeutel greifen. So bietet zum Beispiel ein exklusiver Tarif die Möglichkeit, bei einem stationären Aufenthalt in einer Klinik vom Chef behandelt zu werden, während der Kassenpatient mit dem Arzt vorlieb nehmen muss, der gerade seinen Dienst versieht.

Auch bei der Unterbringung gibt es gravierende Unterschiede. Ist man krank, oder hat gerade eine Operation hinter sich gebracht, kann Ruhe den Genesungsprozess beschleunigen. Dies ist in der Regel nicht in einem Mehrbettzimmer möglich. Soll es da komfortable Einbettzimmer sein, bietet die private Krankenversicherung Tarife, die eine solche Unterbringung ermöglichen.

Wer jedoch zu den Einsteigern in den Bereich Selbstständigkeit gehört, ist meist noch nicht entsprechend flüssig. Da kommt es gelegen, dass ein Tarif angeboten wird, der erst einmal eine medizinische Versorgung bietet, die den Leistungen der gesetzlichen Versicherer entsprechen. Sollte sich die Einkommenslage nach und nach verbessern, spricht nichts dagegen, in einen höheren Tarif zu wechseln, ohne dass es erforderlich wird, seinen Gesundheitszustand erneut prüfen zu lassen.

Auch wer einen vertraglich vereinbarten Satz als Selbstbehalt wählt, kann an den Beiträgen einsparen. Bis zu 30 Prozent an Reduzierungen winken dann und wer vorsorgt, legt diesen Teil auf die hohe Kante, um davon den Selbstbehalt zahlen zu können.

jetzt kommentieren? 17. Juni 2008

Wie gestalten sich die Beiträge zur privaten Krankenversicherung?

In der Regel werden die individuellen Monatsbeiträge für die private Krankenversicherung unabhängig vom Einkommen des Antragstellers berechnet. Grundsätzlich wird dabei das Geschlecht berücksichtigt, wie auch der aktuelle Gesundheitszustand, das Alter und der frei gewählte Tarif des Versicherten. Klar ist, dass ein Versicherter, der viel verlangt, auch mehr hinblättern muss, als derjenige, der mit einer Basisversorgung zufrieden ist. In jedem Fall muss der Arbeitgeber seinen Anteil zu den Kosten beitragen, doch nur in der Höhe, der auch bei den gesetzlichen Kassen bezahlt werden muss. Besonderheiten wie der Selbstbehalt, müssen jedoch vom Versicherten allein getragen werden. In der Regel gilt bei den privaten Krankenversicherern das Kostenerstattungsprinzip. Hierbei tritt der behandelte Patient als Vertragspartner des Arztes und der betreffenden Klinik auf. Bis zu einer bestimmten Höhe, die vertraglich festgesetzt wird, muss der Versicherte dann selber leisten, doch kann man grundsätzlich auf diese Weise Geld einsparen. Es gilt die Regelung: je höher der Selbstbehalt vereinbart wurde, desto niedriger gestalten sich die monatlichen Beiträge für die Versicherung. Bei den meisten Versicherern liegt der Selbstbehalt zwischen 200 und 600 Euro im Jahr. Doch muss ein solcher Tarif, falls gewünscht, für jedes Familienmitglied zusätzlich und separat abgeschlossen werden, da sich Familienangehörige nicht wie bei den Kassen mitversichern lassen. Doch bevor es zu einem Vertragsabschluss kommt, müssen Fragen in Bezug auf den aktuellen Gesundheitszustand beantwortet werden und auch ein Nachhaken bei der individuellen Krankenvorgeschichte ist Vertragsgegenstand. Je schwerwiegender die Erkrankungen und je schlechter der aktuelle Gesundheitszustand, desto teuer wird es für den Versicherten, da die Private erhöhte Risiken rechtzeitig erkennen will, um sich selber Zusatzkosten zu ersparen. Doch ist ein Tarif erst einmal vertraglich abgeschlossen, gilt dieser bis zum Ende der Laufzeit, selbst wenn sich der gesundheitliche Zustand des Versicherungsnehmers im Laufe der Zeit verschlechtern sollte. Daher prüfen die Versicherungen umso genauer beim Vertragsabschluss die Umstände und wer hier meint, die Fragen nicht wahrheitsgemäß beantworten zu müssen, nur um an der Beitragshöhe zu sparen, wird im Schadensfall mit einer bösen Überraschung leben müssen. Stellen sich falsche Angaben heraus, muss sogar damit gerechnet werden, der Versicherung einen Schadenersatz zu zahlen. Doch eines darf man nicht aus den Augen verlieren: hatte man als Antragsteller schwere Vorerkrankungen oder ist im gehobenen Alter, wird es grundsätzlich teuer. Zudem nehmen private Krankenversicherungen einen Antragsteller erst gar nicht mehr auf, wenn die 55 Jahre überschritten wurden.

jetzt kommentieren? 10. Juni 2008

Richtige Kundenberatung ist das “A und O”

MEG24 ist einer der größten und beliebtesten Versicherungsmakler-Konzerne Deutschlands. Das Unternehmen vermittelt im Bereich der PKV. Mittlerweile hat das Unternehmen auch Niederlassungen im Ausland. Dies zeigt, dass sich der Konzern im stetigen Wachstum befindet. Die MEG AG ist besonders wegen ihres schnellen und kompetenten Service beliebt.Darunter fallen vor allem Freundlichkeit und Flexibilität in der Kundenberatung. In den letzten Jahren engagierte sich das Unternehmen auch sehr stark im Bereich des Sponsorings.

Vor allem im sportlichen Bereich unterstützt die MEG AG zahlreiche Vereine und Personen.

Dazu gehören Fußballvereine, der Radsport, sowie auch der Boxsport und die Leichtathletik.

Gesponsert werden die Fußballvereine Arminia Bielefeld, Waldhof Mannheim, SV Meppen, Hessen Kassel. Außerdem die Handball-Teams Rhein-Neckar-Löwen und MEG Kassel. Der IFB Weltmeister im Boxen Arthur Abraham und der WKA-Weltmeister im Schwergewicht des Thai-Boxens Marinko Neimarevic werden ebenfalls unterstützt. Die mehrfache Hessen- und Westfalen-Meisterin der Leichtathletik Ekaterina Menne wird zusätzlich gesponsert.

Auch der Radsport wird durch das Team MEG AG Professional Cycling Kassel unterstützt.

Durch das Sponsoring im sehr umkämpften Versicherungsmakler-Markt konnte die MEG AG gegenüber ihren Mitbewerbern weiter an Boden gewinnen. Dem Unternehmen ist aber auch

der generelle Einsatz für die Wohlfahrt und die Allgemeinheit sehr wichtig. Jedes Unternehmen sollte seinen Beitrag zur Steigerung der allgemeinen Wohlfahrt leisten. Auch die starke Aufmerksamkeitswirkung, die das Unternehmen durch das Sponsoring genießt, fällt in Bezug auf die Bekanntheit positiv auf die MEG AG zurück. Auch in Zukunft möchte sich das Unternehmen weiterhin als Sponsor im Sportbereich engagieren. Dazu wurden auch in der Vergangenheit bereits entsprechende Verträge abgeschlossen.

jetzt kommentieren? 07. Juni 2008

Ein erfolgreiches Unternehmen basiert auf geschulten Mitarbeitern

Die Berater der MEG AG gelten als sehr kompetent in jeglichen Sachfragen Rund um das Thema der privaten Krankenversicherung. Auch in sehr schwierigen Situationen und bei ungünstigen Konstellationen, führen die Beratungen immer zu einem sehr guten Ergebnis.Die Mitarbeiter des Unternehmens haben stets ein offenes Ohr für die Belange ihrer Kunden.

Dabei kommen Vorurteile erst gar nicht auf. Auch bei einem Wechsel von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung sind die Mitarbeiter von MEG24 die erste Wahl. Stets werden alle Änderungen und die neuen Richtlinien genau erklärt. Dies ist für den Kunden in einem solchen Fall besonders von Bedeutung, da dieser sich mit den besonderen Bedingungen und Leistungen der privaten Krankenversicherung noch nicht auskennt. Der Unterschied bezogen auf die Leistungen bzw. den organisatorischen Ablauf kann der Berater seinem Kunden direkt vor Ort erklären. Somit erhält der Kunde sofort alle wichtigen Informationen, die für ihn von relevanter Bedeutung sind. Der Kunde kann bei einem Wechsel von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung seine gesamte Familie absichern. Auch hier stehen die Mitarbeiter der MEG24 jederzeit zur Verfügung. Wie wichtig es doch ist für seine Familie eine gute Absicherung getroffen zu haben. Bestmöglicher Versicherungsschutz ist demnach gewährt. Dies gilt je nach Konstellation ebenfalls für den Ehepartner oder den Lebenspartner. Eine Beratung der geschulten Mitarbeiter der MEG AG klärt jede Frage.

Laut einer Umfrage sind Kunden der MEG AG generell mit der Beratung sowie den Leistungen sehr zufrieden. Dies führt auch zu einem weiteren Wachstum der Firma und zu neuen Kundenkontakten bzw. zu direkten Neukunden.

jetzt kommentieren? 07. Juni 2008

MEG24- immer eine gute Wahl

Der Versicherungsmakler-Konzern MEG bietet Kunden bei allen Fragen zum Thema PKV (Private Krankenversicherung) einen optimalen Service. Neben einer ausführlichen Analyse der Situation, werden die Bedürfnisse des Kunden optimal berücksichtigt. Durch zeitnahes handeln, Termintreue, Freundlichkeit, Flexibilität und Sachkompetenz überzeugt die MEG AG ihre Kunden. Durch die genaue Analyse und Beratung finden die Mitarbeite des Konzerns stets eine hervorragende Lösung für den Kunden. Dabei wird dank der engen Zusammenarbeit mit dem Kunden eine zur beruflichen Situation passende zugeschnittene private Krankenversicherung ausgewählt und empfohlen. Auch Alternativvorschläge sind möglich. Es werden grundsätzlich jegliche Fragen zur Thematik behandelt und kompetent geklärt.

Besonders durch Mundpropaganda bekam die MEG AG sehr häufig neue Kunden. Dies ist ein Zeichen für die professionelle Sachkompetenz, die sehr gute Beratung, sowie auch für die Menschlichkeit der beratenden Mitarbeiter. Viele Kunden schätzen vor allem, dass auch bei fachspezifischen, sehr trockenen und bürokratischen Angelegenheiten, wie die der privaten Krankenversicherung, ein Ansprechpartner zur Verfügung steht, welcher auch die Zwischenmenschlichkeit in der Beratung stets vorne anstellt. Den richtigen und passenden Ton zu treffen und das richtige Einfühlungsvermögen bei einer Beratung zu haben, ist nicht immer selbstverständlich. Bei der MEG AG scheint dies jedoch der Fall zu sein. Die Vermittlung einer PKV und somit auch die Entscheidung für eine bestimmte private Krankenversicherung ist immer ein wichtiger Schritt bzw. ein besondere Entschluss, welcher sehr gut überlegt sein will. Falls falsche Entscheidungen getroffen werden, sind wichtige Leistungen plötzlich nicht abgedeckt. Daher ist es sehr wichtig im Vorfeld, genauestens alle Fragen abzuklären, die hinterher von Bedeutung seien könnten. Die Mitarbeiter der MEG AG unterstützen Kunden dabei optimal und lassen keine Frage ungeklärt.

jetzt kommentieren? 07. Juni 2008

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